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	<title>Kommentare zu </title>
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	<description>DÜSÜNCE VE FiKiR HARMANI / GEDANKEN- UND MEINUNGSGEMISCH</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2008 17:46:32 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentare von Michael zu Ist der Islam friedlich?</title>
		<link>http://hasat.wordpress.com/2008/06/30/osman-genc-ist-der-islam-friedlich/#comment-4</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 17:46:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Denn nur so ist gewährleistet, dass er nicht blind um sich schlägt, weil er meint die Religion will es so. &lt;/blockquote&gt;

Gewalttäter (auch im ganz großen Stil) finden ihre Weisheiten ebenso im Koran oder in der Bibel wie eine friedliebende Großmutter, die alle Menschen jeglicher Couleur gleichsam respektiert. Es hängt sehr vom Individum, vom Umfeld und vom &quot;Lehrer&quot; ab, wie die Texte aufgefasst bzw. gewichtet werden. 

&lt;blockquote&gt;Ich habe mich nur dafür eingesetzt, dass man erst einmal verstehen muss, wie die betreffende Stelle gemeint ist. &lt;/blockquote&gt;

Das Problem ist, dass es hier nicht eine Interpretation gibt, sondern meist sehr viele.

&lt;blockquote&gt;Wenn man jetzt losgeht und auf die Nennung einer “guten Stelle” direkt mit einer “bösen Stelle” antwortet, ist das nicht auch schon einseitiges informieren?Ist es das “Blaue vom Himmel lügen” wenn man darauf hinweist, das die zentralen Gebote der Bibel und des Koran hier und nicht dort stehen?&lt;/blockquote&gt;

In eine umfassende Information gehört das alles reingepackt. Man darf einem Menschen z. B. nicht nur erzählen, dass Allah &quot;allvergebend, allbarmherzig&quot; ist, sondern muss auch erwähnen, dass dies nur für Gläubige, nicht aber für Ungläubige gilt.

Was sind schon zentrale Gebote? Allah ist unfehlbar, steht im Koran. Also ist auch der Koran unfehlbar und wenn dort drin steht, Dieben gehören die Hände gewaltsam amputiert (5,38), dann hilft es dem Delinquenten im Ernstfall nicht, dass Allah &quot;allverzeihend, allbarmherzig&quot; ist.

Die Indoktrination (Manipulation durch Zufuhr von &quot;ausgewählten Informationen&quot;) gibt es natürlich in jeder Religion, auch im Islam. Oder denkst Du, dass irgendein Kind diese Religion freiwillig annehmen würde, wenn es von all den schrecklichen und grausamen Strafen (in der Bibel steht z. B. dass die Gerechten von den Ungerechten geschieden werden; die Ungerechten werden ewige Höllenqualen erleiden) wüsste? Beileibe nicht. Man zwingt einem Kind nicht umsonst dann schon die jeweilige Religion auf, wenn es noch zu klein ist, um selbst zu entscheiden. Aus Angst, es würde anders wählen.

Religion jedweder Art ist nicht gewalttätig. Aber es hängt eben stark von der Lehre ab, wie sich die Gläubigen verhalten. Im Buddhismus z. B. - der keinen Allmachtsanspruch und Allwahrheitsanspruch beinhaltet, sondern zur kritischen Reflexion einlädt und bereitwillig andere Glaubensrichtungen toleriert und akzeptiert, findet man so gut wie keine religiös motivierte Gewalt, weil keine Schrift vorhanden ist, in der dazu aufgerufen wird bzw. die Gewalt legitimiert wird. 

Grundsätzlich war meine Überlegung beim Autokauf diese: Wenn Sie sich über einen Wagen informieren, wollen Sie die wesentlichen Daten (Vor- und Nachteile) in Erfahrung bringen, um auf längere Sicht Spass damit zu haben. Der frühere Besitzer ist hier z. B. völlig irrelevant. Der absatzorientierte Verkäufer handelt jedoch meist ebenso unsittlich wie ein gläubiger Vater, der sein Sohn über&#039;s Ohr hauen möchte, indem er ihm die wesentlichen Nachteile bewusst verschweigt, weil er dann Angst haben könnte, dass der Käufer/Sohn nicht darauf einsteigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn nur so ist gewährleistet, dass er nicht blind um sich schlägt, weil er meint die Religion will es so. </p></blockquote>
<p>Gewalttäter (auch im ganz großen Stil) finden ihre Weisheiten ebenso im Koran oder in der Bibel wie eine friedliebende Großmutter, die alle Menschen jeglicher Couleur gleichsam respektiert. Es hängt sehr vom Individum, vom Umfeld und vom &#8222;Lehrer&#8220; ab, wie die Texte aufgefasst bzw. gewichtet werden. </p>
<blockquote><p>Ich habe mich nur dafür eingesetzt, dass man erst einmal verstehen muss, wie die betreffende Stelle gemeint ist. </p></blockquote>
<p>Das Problem ist, dass es hier nicht eine Interpretation gibt, sondern meist sehr viele.</p>
<blockquote><p>Wenn man jetzt losgeht und auf die Nennung einer “guten Stelle” direkt mit einer “bösen Stelle” antwortet, ist das nicht auch schon einseitiges informieren?Ist es das “Blaue vom Himmel lügen” wenn man darauf hinweist, das die zentralen Gebote der Bibel und des Koran hier und nicht dort stehen?</p></blockquote>
<p>In eine umfassende Information gehört das alles reingepackt. Man darf einem Menschen z. B. nicht nur erzählen, dass Allah &#8222;allvergebend, allbarmherzig&#8220; ist, sondern muss auch erwähnen, dass dies nur für Gläubige, nicht aber für Ungläubige gilt.</p>
<p>Was sind schon zentrale Gebote? Allah ist unfehlbar, steht im Koran. Also ist auch der Koran unfehlbar und wenn dort drin steht, Dieben gehören die Hände gewaltsam amputiert (5,38), dann hilft es dem Delinquenten im Ernstfall nicht, dass Allah &#8222;allverzeihend, allbarmherzig&#8220; ist.</p>
<p>Die Indoktrination (Manipulation durch Zufuhr von &#8222;ausgewählten Informationen&#8220;) gibt es natürlich in jeder Religion, auch im Islam. Oder denkst Du, dass irgendein Kind diese Religion freiwillig annehmen würde, wenn es von all den schrecklichen und grausamen Strafen (in der Bibel steht z. B. dass die Gerechten von den Ungerechten geschieden werden; die Ungerechten werden ewige Höllenqualen erleiden) wüsste? Beileibe nicht. Man zwingt einem Kind nicht umsonst dann schon die jeweilige Religion auf, wenn es noch zu klein ist, um selbst zu entscheiden. Aus Angst, es würde anders wählen.</p>
<p>Religion jedweder Art ist nicht gewalttätig. Aber es hängt eben stark von der Lehre ab, wie sich die Gläubigen verhalten. Im Buddhismus z. B. &#8211; der keinen Allmachtsanspruch und Allwahrheitsanspruch beinhaltet, sondern zur kritischen Reflexion einlädt und bereitwillig andere Glaubensrichtungen toleriert und akzeptiert, findet man so gut wie keine religiös motivierte Gewalt, weil keine Schrift vorhanden ist, in der dazu aufgerufen wird bzw. die Gewalt legitimiert wird. </p>
<p>Grundsätzlich war meine Überlegung beim Autokauf diese: Wenn Sie sich über einen Wagen informieren, wollen Sie die wesentlichen Daten (Vor- und Nachteile) in Erfahrung bringen, um auf längere Sicht Spass damit zu haben. Der frühere Besitzer ist hier z. B. völlig irrelevant. Der absatzorientierte Verkäufer handelt jedoch meist ebenso unsittlich wie ein gläubiger Vater, der sein Sohn über&#8217;s Ohr hauen möchte, indem er ihm die wesentlichen Nachteile bewusst verschweigt, weil er dann Angst haben könnte, dass der Käufer/Sohn nicht darauf einsteigt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Osman Genc zu Ist der Islam friedlich?</title>
		<link>http://hasat.wordpress.com/2008/06/30/osman-genc-ist-der-islam-friedlich/#comment-3</link>
		<dc:creator>Osman Genc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:05:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme dir zu, dass jemand über alle Aspekte der Religion aufgeklärt werden muss. Ich bin auch dafür, dass alle Gläubigen (Christen, Muslime, Juden,..) sich mit ihrer Religion auseinandersetzen. Denn nur so ist gewährleistet, dass er nicht blind um sich schlägt, weil er meint die Religion will es so. 

Wie du wahrscheinlich gemerkt hast, habe ich die &quot;kritikwürdigen&quot; Stellen nicht geleugnet. Ich habe mich nur dafür eingesetzt, dass man erst einmal verstehen muss, wie die betreffende Stelle gemeint ist. Wenn man jetzt losgeht und auf die Nennung einer &quot;guten Stelle&quot; direkt mit einer &quot;bösen Stelle&quot; antwortet, ist das nicht auch schon einseitiges informieren? Ist es das &quot;Blaue vom Himmel lügen&quot; wenn man darauf hinweist, das die zentralen Gebote der Bibel und des Koran hier und nicht dort stehen?

Indoktrination ist natürlich ein schlechter Weg dem Menschen den Glauben nahezubringen. Kreuzzüge und Missionierungen sind hier ein abschreckendes Beispiel. Der Islam kennt eine Indoktrination in dem Sinne nicht. Ich kenne einige Christen und Atheisten, die zum Islam konvertiert sind. Sie wollten mehr über die Religion wissen und haben sich ihre Gedanken gemacht, haben gelesen und Dinge erfragt. Und Konvertiten, das kannst du mir glauben, sind anders als die, die &quot;von Hause aus&quot; gläubig sind. Sie hinterfragen viel mehr, wollen alles ganz genau wissen. Am Ende haben sie sich entschieden dem Glauben anzugehören. Und wie du auch angemerkt hast muss man das so akzeptieren. Im Endeffekt ist Religion ein Glaube. Entweder du glaubst daran oder du lässt es sein. Wenn du daran glaubst, dass Religion (jedweder Art) gewalttätig ist und dies vehement verteidigst ist es deine Sache. Wenn du damit aber erreichen willst, dass einige Menschen die Religion aufgeben und &quot;so denken wie du&quot; ist es auch eine blinde Nichtakzeptanz der Entscheidung eines freien Menschen.

Zu deinem Autokauf-Beispiel möchte ich noch folgendes hinzufügen. Man stelle sich vor der Verkäufer informiert umfassend: Der Wagen sieht zwar super aus, aber hat eine sehr schlechte Verarbeitungsqualität. Der frühere Besitzer war ein gesuchter Mörder. Der Spritverbrauch ist höher als bei anderen Wagen. Ich habe soviel Gewinnmarge auf den Preis geschlagen, dass es schon fast kriminell ist. Woanders finden sie einen ähnlichen Wagen sehr viel billiger. Ich würde kein Auto empfehlen, da es jährlich sovieltausend Tote bei Autounfällen gibt, usw. usw. 

Man fragt sich, ob man bei soviel Informationen auf lange Sicht wirklich besser fährt oder eher besser geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir zu, dass jemand über alle Aspekte der Religion aufgeklärt werden muss. Ich bin auch dafür, dass alle Gläubigen (Christen, Muslime, Juden,..) sich mit ihrer Religion auseinandersetzen. Denn nur so ist gewährleistet, dass er nicht blind um sich schlägt, weil er meint die Religion will es so. </p>
<p>Wie du wahrscheinlich gemerkt hast, habe ich die &#8222;kritikwürdigen&#8220; Stellen nicht geleugnet. Ich habe mich nur dafür eingesetzt, dass man erst einmal verstehen muss, wie die betreffende Stelle gemeint ist. Wenn man jetzt losgeht und auf die Nennung einer &#8222;guten Stelle&#8220; direkt mit einer &#8222;bösen Stelle&#8220; antwortet, ist das nicht auch schon einseitiges informieren? Ist es das &#8222;Blaue vom Himmel lügen&#8220; wenn man darauf hinweist, das die zentralen Gebote der Bibel und des Koran hier und nicht dort stehen?</p>
<p>Indoktrination ist natürlich ein schlechter Weg dem Menschen den Glauben nahezubringen. Kreuzzüge und Missionierungen sind hier ein abschreckendes Beispiel. Der Islam kennt eine Indoktrination in dem Sinne nicht. Ich kenne einige Christen und Atheisten, die zum Islam konvertiert sind. Sie wollten mehr über die Religion wissen und haben sich ihre Gedanken gemacht, haben gelesen und Dinge erfragt. Und Konvertiten, das kannst du mir glauben, sind anders als die, die &#8222;von Hause aus&#8220; gläubig sind. Sie hinterfragen viel mehr, wollen alles ganz genau wissen. Am Ende haben sie sich entschieden dem Glauben anzugehören. Und wie du auch angemerkt hast muss man das so akzeptieren. Im Endeffekt ist Religion ein Glaube. Entweder du glaubst daran oder du lässt es sein. Wenn du daran glaubst, dass Religion (jedweder Art) gewalttätig ist und dies vehement verteidigst ist es deine Sache. Wenn du damit aber erreichen willst, dass einige Menschen die Religion aufgeben und &#8222;so denken wie du&#8220; ist es auch eine blinde Nichtakzeptanz der Entscheidung eines freien Menschen.</p>
<p>Zu deinem Autokauf-Beispiel möchte ich noch folgendes hinzufügen. Man stelle sich vor der Verkäufer informiert umfassend: Der Wagen sieht zwar super aus, aber hat eine sehr schlechte Verarbeitungsqualität. Der frühere Besitzer war ein gesuchter Mörder. Der Spritverbrauch ist höher als bei anderen Wagen. Ich habe soviel Gewinnmarge auf den Preis geschlagen, dass es schon fast kriminell ist. Woanders finden sie einen ähnlichen Wagen sehr viel billiger. Ich würde kein Auto empfehlen, da es jährlich sovieltausend Tote bei Autounfällen gibt, usw. usw. </p>
<p>Man fragt sich, ob man bei soviel Informationen auf lange Sicht wirklich besser fährt oder eher besser geht.</p>
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		<title>Kommentare von Michael zu Ist der Islam friedlich?</title>
		<link>http://hasat.wordpress.com/2008/06/30/osman-genc-ist-der-islam-friedlich/#comment-2</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 18:54:55 +0000</pubDate>
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		<description>Verstehe ich das richtig? Die schönen Koranstellen können getrost aus dem Kontext genommen und dem Laien präsentiert werden, während die nicht ganz so harmlosen Stellen selbstverständlich nur im Kontext zu betrachten sind oder gar nicht erwähnt werden sollten? Man sollte die Menschen nicht derart einseitig informieren und ihnen das Blaue vom Himmel lügen. Bibel und Koran bieten reichlich kritikwürdiges, das man auch aussprechen muss. 

Man kann einem Menschen (z. B. einem Kind) natürlich beibringen, dass der Islam Frieden bedeutet und Seelenheil mit sich bringt. Besonders dann, wenn man ihn indoktrinieren will. Wenn man dem Menschen aber die freie Entscheidung lassen möchte (was immer besser kommt, als ihm einfach eine Religion überzustülpen, nur weil man selbst der Ansicht ist, dass sie die einzig wahre ist), dann muss man diesen Menschen auch über die negativen Aspekte aufklären. Will er dann - wissentlich der Grausamkeiten in den Heiligen Schriften - daran glauben, so muss man das akzeptieren.

Objektivität ist das Stichwort. Bei einem Autokauf wollen Sie schließlich auch über Spritverbrauch, Motor, Geräumigkeit usw. Bescheid wissen und kaufen es nicht blind um jeden Preis, weil Ihnen der Verkäufer garantiert, dass sie damit von A nach B kommen. Informiert man Sie umfassend, so entscheiden Sie sich vielleicht anders, aber Sie fahren auf lange Sicht besser damit.

M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich das richtig? Die schönen Koranstellen können getrost aus dem Kontext genommen und dem Laien präsentiert werden, während die nicht ganz so harmlosen Stellen selbstverständlich nur im Kontext zu betrachten sind oder gar nicht erwähnt werden sollten? Man sollte die Menschen nicht derart einseitig informieren und ihnen das Blaue vom Himmel lügen. Bibel und Koran bieten reichlich kritikwürdiges, das man auch aussprechen muss. </p>
<p>Man kann einem Menschen (z. B. einem Kind) natürlich beibringen, dass der Islam Frieden bedeutet und Seelenheil mit sich bringt. Besonders dann, wenn man ihn indoktrinieren will. Wenn man dem Menschen aber die freie Entscheidung lassen möchte (was immer besser kommt, als ihm einfach eine Religion überzustülpen, nur weil man selbst der Ansicht ist, dass sie die einzig wahre ist), dann muss man diesen Menschen auch über die negativen Aspekte aufklären. Will er dann &#8211; wissentlich der Grausamkeiten in den Heiligen Schriften &#8211; daran glauben, so muss man das akzeptieren.</p>
<p>Objektivität ist das Stichwort. Bei einem Autokauf wollen Sie schließlich auch über Spritverbrauch, Motor, Geräumigkeit usw. Bescheid wissen und kaufen es nicht blind um jeden Preis, weil Ihnen der Verkäufer garantiert, dass sie damit von A nach B kommen. Informiert man Sie umfassend, so entscheiden Sie sich vielleicht anders, aber Sie fahren auf lange Sicht besser damit.</p>
<p>M.</p>
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